Würzburger FV U13/3 – JFG Würzburg Südwest II

16. April 2019

Spiel gegen JFG Würzburg Süd West II – Kantersieg!

Zum nächsten Heimspiel erwarteten wir heute die JFG Würzburg Süd-West II. Wir hatten noch das Hinspiel im Kopf, als wir nach einer schlechten Leistung gegen einen kampfstarken Gegner nur mit viel Mühe und Glück gewinnen konnten.

An diesem Sonntag waren die Vorzeichen jedoch andere. Der Gegner war stark dezimiert nur mit 7 einsatzfähigen Spielern angereist und so haben wir uns im Vorfeld der Partie auf ein 7 gegen 7 geeinigt. Diese ungewohnte Spielform spielte unserer technisch und läuferisch überlegenen Mannschaft in die Karten. Es entwickelte sich von der 1. Minute an eine sehr einseitige Partie. Das 1:0 erzielte Luca. Nach einem schönen Zusammenspiel zog er von der linken Seite nach Innen und schob ein. Kurz darauf das 2:0. Luca verwandelte eine schöne Flanke von Peter volley. Das 3:0 besorgte Semin nach schönem Zuspiel von Paul. Jetzt war Sean an der Reihe. Einen schönen Diagonalball von Louis nahm er mit der Hacke mit und ließ dem Torwart keine Chance, 4:0. Das 5:0 schoss Fabi nach Steilpass von Louis. Das letzte Tor vor der Halbzeit erzielte Louis. Nach einer Ecke legte Fabi den Ball zurück und Louis traf in den Winkel.

In der 2. Halbzeit das gleiche Bild wie vor dem Seitenwechsel. Nach einem starken Solo von Luca schob Semin den Rückpass locker ins Tor, 7:0. Auch das 8:0 markierte Semin nach einem schönen Schuss von der Strafraumkante. Nach einem Pass von Luca erzielte unser Sturmtank das 9:0 und machte damit den Hattrick komplett. Das 10:0 und das 11:0 schossen Jonas und Paul jeweils nach schönen Einzelleistungen. Die beiden letzten Treffer der Partie erzielte Luca. Beim Stand vom 13:0 beendete der Schiedsrichter eine einseitige Partie.

Fazit:

Ein Kantersieg gegen einen dezimierten und damit chancenlosen Gegner. Dieses Spiel ist sicher kein Gradmesser für die kommenden Aufgaben. Nur noch 5 Spiele in dieser bisher perfekten Saison. Im nächsten Spiel in Hafenlohr erwartet uns der bisher einzige Gegner, gegen den wir nicht gewinnen konnten. Daher bedarf es hier sicher einer starken Leitung um unser Motto „Wir sind gekommen, um zu siegen“ weiter in die Tat umzusetzen.