Eugen-Hain-Pokal : SV Kürnach : Würzburger FV U13/1 0:1

Am Dienstag, 08.10.19, stand die zweite Runde des Eugen Hain Pokals an. Hierfür reiste die U13/1
zum aktuellen Tabellenzweiten der Kreisklasse WÜ/KT, dem SV Kürnach. Bei richtig typischen Sepp-
Herberger Wetter war der Einzug in die nächste Runde ein absolutes muss.
Von Beginn an zeigte der WFV, dass sie als BOL Mannschaft gegen den unterklassigen Gegner
unbedingt gewinnen wollte. Sie übernahmen sofort das Spiel und drängten gegen die engmaschige
Abwehr des Gastgebers. Schnell erspielte man sich erste Chancen, konnte diese aber nicht zur frühen
Führung nutzen. Im Lauf der ersten Hälfte stand die Abwehrreihe des SV Kürnachs immer sicherer
und die jungen Blauen taten sich merklich schwer gegen diese tiefstehende Taktik anzugehen. Die
katastrophale Wetterlage und ein sehr rutschiger, nasser Rasen behinderten zudem ein flüssiges Spiel
der Gäste aus Würzburg.
Auch in den zweiten 30 Minuten änderte sich das Spielgeschehen kaum. Die U13 machte das Spiel
und verstand es jetzt besser, den Gegner aus ihrer Abwehr herauszulocken. In den ersten Minuten
konnten aber wiederum gute Torchancen nicht genutzt werden.
Typisch für solch ein Spiel auf ein Tor ist es, dass der nur reagierende Gegner plötzlich zu einem
Konter und einer guten Torchance kommt. In der 40. Minute kam einmal der Gastgeber aus Kürnach
vor das Tor des WFVs. Doch Lukas Jeziorski konnte diese eine Chance überragend halten und hielt die
jungen Blauen im Spiel.
Weiter probierten die Jungs von der Mainau alles und wurden in der 45. Minute endlich belohnt, als Daniel Winkler nach einer tollen Einzelleistung  zur viel umjubelnden 1:0  Führung einnetzen konnte.
In der letzten Viertelstunde gab die U13 dem SV Kürnach keine weiteren Möglichkeiten zum Ausgleichstreffer zu kommen. Erarbeiteten sich selber aber weitere große Torchancen und hätten am Ende viel höher gewinnen können.
Insgesamt gesehen ein wichtiger und verdienter Pokalssieg, welcher aufgrund der schlechten
Wetterlage und der sehr defensiven Spielweise des Gastgebers hart erkämpft wurde.

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